Mit gutem Beispiel vorangehen: Tipps für große und kleine Helden zum Welttag der Mundgesundheit am 20. März

 

Lächeln hat eine große Bedeutung in unserem Leben und jedes Lächeln tut uns gut. Es macht nicht nur Spaß, sondern verbindet uns auch. Kinder lachen von ganz allein und bauen damit Brücken zu anderen Menschen, nicht nur den engsten Angehörigen. Lächeln in die Familienkultur zu integrieren ist schön und bewegt Eltern dazu, ihren Kindern zu zeigen, wie sie ihr schönstes Lächeln behalten können und mit Selbstvertrauen durchs Leben gehen zu können. Dabei hilft die tägliche Zahnpflegeroutine. Doch was tun, damit das Zähneputzen mit den Kleinen nicht zur wiederkehrenden Zerreißprobe wird?

Kleine Helden brauchen große Vorbilder

Damit Kinder gesunde Verhaltensmuster entwickeln, kommt es vor allem darauf an, was Bezugspersonen in ihrem Umfeld ihnen vorleben. Zum Welttag der Mundgesundheit am 20. März will das Wrigley Oral Healthcare Program deshalb Eltern für ihre wichtige Rolle als Vorbilder fit machen. Dazu gibt es Tipps, mit denen das Zähneputzen zum kinderleichten Familienspaß wird und nicht nur das Lächeln schützt, sondern es auch auf lustige Art und Weise hervorruft.

  1. Die Chance für gemeinsame Aktivitäten: Ein Ritual des Zähneputzens sorgt für Sicherheit und Beständigkeit, sodass die Kinder leichter gesunde Gewohnheiten erlernen können. Das Zähneputzen wird also kurzerhand zur gemeinsamen Familienzeit erklärt.
  2. Bloß keine Langeweile! Zahnärzte empfehlen, zweimal am Tag zwei Minuten lang die Zähne zu putzen — für Kinder eine lange Zeit. Damit Kinder dabei nicht die Freude verlieren, können sie auf unterhaltsame Weise beschäftigt werden, z. B. indem sie zwei Minuten lang ihrem Lieblingslied lauschen. Oder sie können sich vorstellen, wie sie als Superhelden die natürlichen Abwehrkräfte ihres Munds stärken und die Zähne gegen Angreifer verteidigen.
  3. Spielerisch Lernen: Kinder lieben es, hin und wieder „erwachsen“ zu sein und ihre Eltern belehren zu dürfen. Wenn das Kind Zahnarzt oder Zahnärztin spielen darf, hat es das gute Gefühl, selbst etwas zu wissen und erklären zu können — zum Beispiel, warum man beim Putzen besser gründlich ist.
  4. Spickzettel im Kopf: Wie wäre es mit einer Eselsbrücke für saubere Zähne? Kauflächen, Außen, Innen — das ergibt den Namen KAI! So wird garantiert keine Stelle vergessen. Das kann man sich gut merken. Wer an KAI denkt, hat die gesünderen Zähne, das versteht jedes Kind.
  5. Selfietime! Machen Eltern mit ihren Kindern lustige Fotos direkt nach dem Zähneputzen, können sie stolz ihr strahlendes Lächeln zeigen. Das schafft eine tragende Verbindung zwischen Zähneputzen und Lächeln oder Glücksgefühlen. Es darf auch ruhig ein bisschen gealbert werden, schließlich kommt nach dem konzentrierten Putzen die Entspannung.
  6. Fleißiges und gründliches Zähneputzen kann mit einem zuckerfreien Kaugummi belohnt werden, der nach den Mahlzeiten und zwischendurch für zahngesunden Kauspaß sorgt. Der schmeckt nicht nur gut, sondern regt auch den Speichelfluss an und kann dadurch helfen, die Zähne zu reinigen und vor Karies zu schützen.

Nicht nur Putzen tut der Mundhygiene gut

Die Deutsche Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ) sieht auch Vorteile im Kauen von zuckerfreiem Kaugummi. Daher empfiehlt sie in ihrer Leitlinie zur Kariesprophylaxe neben dem morgendlichen und abendlichen Putzen mit fluoridhaltiger Zahnpasta und das Kauen von zuckerfreiem Kaugummi nach den Mahlzeiten. Auch das werden die meisten Kinder gut finden und sich über das kleine Goodie in der Brotdose freuen.

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Zum Welttag der Mundgesundheit am 20. März will das Wrigley Oral Healthcare Program Eltern für ihre wichtige Rolle als Vorbilder beim Zähneputzen fit machen.

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Zähneputzen als gemeinsame Familienzeit: Ein Ritual des Zähneputzens sorgt für Sicherheit und Beständigkeit, sodass die Kinder leichter gesunde Gewohnheiten erlernen können.